Das CSIO 2009 stand unter keinem günstigen Wetter-Stern. Unter anderem aus diesem Grund blieb es uns verwehrt, an der Veranstaltung den eigens für Markus Fuchs komponierten Marsch „Fox Spirit” aufzuführen. Umso mehr hat es uns gefreut, dass wir am 25. Juni die zweite Chance bekamen.
Beim letzten Konzert vor der Sommerpause trafen wir uns alle im Stall Ahorn in Abtwil, wo wir Markus Fuchs den Marsch offiziell übergeben durften und es uns natürlich nicht nehmen liessen, diesen gleich uraufzuführen. Komponiert wurde der swingige Festmarsch von unserem Dirigenten, Thomas Biasotto. Andrea Heim, die die Idee für die Auftragskomposition hatte, nochmals vielen Dank.
Nach einem kleinen Platzkonzert wurden wir zum geselligem Grillieren eingeladen, selbst die Pferde wurden erneut „ausgepackt”. Erkenntnis: die otmarmusik besteht ohne Zweifel aus talentierten Musikern, zum Teil aber auch aus völlig unsportlichen Zeitgenossen (u.a. der Autor). Die Pferde trugen dies mit stoischer Ruhe. Spätschäden sind bis jetzt weder bei Ross noch Reiter bekannt.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Beteiligten und Markus Fuchs das Allerbeste für seinen „Unruhestand”!
(Bilder von diesem Abend folgen noch)
Dienstag, 30. Juni 2009
Dienstag, 5. Mai 2009
Quincy Jones and Friends
22. und 23. Mai 2009 – Fürstenlandsaal Gossau
Frank Sinatra, Duke Ellington und Count Basie – diesen Meistern des Bigband-Jazz
verdankt die Welt viele schöne Melodien, die Sie zum Beispiel bei unserer
Show 2006 - „Frank Sinatra & Friends“ hören konnten.
Doch wie passen diese Namen mit der aktuellen Show der otmarmusik zusammen?
Nicht jedem dürfte der Name Quincy Jones ein Begriff sein. Trotzdem ist er eine der
wichtigsten Personen hinter vielen Showgrössen der letzten 50 Jahre. Er ist für den
Erfolg von Ray Charles, Sarah Vaughan, Ella Fitzgerald, Lionel Richie und nicht
zuletzt Michael Jackson mitverantwortlich; die von ihm produzierte Musik begegnet
uns tagtäglich im Radio.
Die otmarmusik st. gallen unter der Leitung von Thomas Biasotto freut sich, mit der
neuen Show 2009 viele dieser Ohrwürmer präsentieren zu können, darunter so bekannte
Titel wie Moon River, Baby Elefant Walk, Thriller von Michael Jackson oder dem
bekannten World-Aid-Titel „We are the World“.
Freuen Sie sich jetzt schon auf zwei wunderschöne Abende mit feinem Swing,
heissen Rhythmen und gefühlvollen Balladen. Zusammen mit Eveline Sutter und
Kevin Leuenberger (Gesang) und den otmarDancers verwöhnt Sie die otmarmusik mit
einem Querschnitt durch die packende Musik Quincy Jones’ zwischen 1960 und heute.
Quincy Jones and friends, 22. / 23. Mai 2009, Fürstenlandsaal Gossau
Beginn 20.00 h, Saalöffnung 18.30 h, Eintritt frei, Saalabzeichen (obligatorisch): 5,- CHF
Dienstag, 21. April 2009
Archiv: Casino Royale
Show Casino Royale, 15. und 16. Juni 2007
Radiospot: [mp3 url="http://www.otmarmusik.ch/otmarblog/wp-content/uploads/2007/05/akt-tr-casino-royale-07.mp3"]Radiospot "Casino Royale" - Radio aktuell[/mp3]
Am 15. und 16. Juni 2007 steigt in der Olma-Halle 2.1 in St. Gallen die grosse Show Casino Royale der otmarmusik st.gallen. Wir entführen Sie in die Welt des britischen Geheimagenten James Bond und präsentieren Ihnen zusammen mit unseren Sängern (Gabriela Krapf und Kevin Leuenberger), Tänzerinnen und Streichern ein Feuerwerk für Augen und Ohren. Die beiden Konzerte beginnen um 20.00 Uhr. Türöffnung ist um 19.15 Uhr.
Vorverkauf
Der Vorverkauf ist bereits angelaufen. Die Tickets kosten 40 Franken (Kategorie 1) oder 30 Franken (Kategorie 2).
Der Vorverkauf läuft über Ticketcorner. Es stehen Ihnen drei Bestellmöglichkeiten zur Verfügung:
- per Internet: www.ticketcorner.ch aufrufen und im Feld "Suche" den Begriff "Otmarmusik" eingeben
- per Telefon: die Nummer 0900 800 800 anrufen (Fr. 1.19 pro Minute)
- Vorverkaufsstellen von Ticketcorner: in St. Gallen sind dies das SBB-Bahnreisezentrum, Manor (Multergasse) und Die Post (Bahnhofplatz). Die für Sie passende Vorverkaufsstelle finden Sie hier.
VIP-Package
Wollen Sie sich selbst oder Ihre Geschäftskunden mit einem VIP-Package verwöhnen, das nicht nur musikalische, sondern auch kulinarische Höhepunkte setzt? Nichts leichter als das! Das für 95 Franken pro Person erhältliche VIP-Package beinhaltet:
- Persönliche VIP-Betreuung im Vorfeld und während des Events
- Apéro und VIP-Special-Dinner
- Show "Casino Royale" mit Sitzplatz in der Kategorie 1
- Organisation Pausengetränke
Hier finden Sie weitere Informationen zum VIP-Package.
VIP-Packages sind ab sofort erhältlich. Die Platzzahl ist beschränkt. Ihre Bestellungen senden Sie entweder an gala@otmarmusik.ch oder füllen Bestellschein aus.
Wir haben übrigens Textvorschläge ausgearbeitet, wie Sie Ihre Kunden bequem mit dem VIP-Package überraschen können: wir haben einen Vorschlag für Kundeneinladungen sowie einen Antworttalon für Ihre Kunden vorformuliert.
Alle obigen VIP-Dokumente zum Download als Gesamtpaket:
► VIP-Infos (ZIP-Datei)
Sponsoring
Wollen Sie eines der führenden Unterhaltungsblasmusikorchester an seiner mitreissenden Show als Sponsor unterstützen und im Gegenzug Ihre Werbebotschaft vor über 1000 Zuschauern präsentieren? Hier finden Sie alle Informationen zum Sponsoring der otmarmusik. Bei Fragen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Unsere Sponsoren
Unser Medienpartner
Urauffuehrung von "Honor & Glory"
An den Kirchenkonzerten war die Uraufführung von „Honor & Glory“ ein besonderer Höhepunkt. Mit diesem Stück hat sich der musikalische Leiter Thomas Biasotto einen eigenen Wunsch erfüllt. Er hat unserem grössten Gönner, Förderer und Fahnenpaten Ferdy Rüesch ein eigenes Musikstück gewidmet.
Ferdinand Rüesch ist eine Person mit vielen Charaktereigen-schaften. Zum einen ist er eine charismatische Führungsperson, ehrgeizig, zielstrebig, entscheidungsfreudig, gleichzeitig aber auch sehr sozial und spontan. Die menschlichen Aspekte seines Umfeldes waren ihm als Patron immer wichtig – er liebt es, wenn „etwas läuft“ und zeigt dies auch immer mit ehrlicher Freude und grosser Dankbarkeit. Bei all seinen Wohltaten in verschiedensten Vereinen und Organisationen bleibt er aber immer sehr bescheiden und sehr menschlich. Sein ganzes Leben war eine Entdeckungsreise, sei es beruflich oder privat. Seine Familie steht an erster Stelle, dicht gefolgt von seinem Freundeskreis aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Und last but not least ist Ferdy ein großer Amerikafreund.
All diese Eigenschaften hat Thomas Biasotto in „Honor & Glory“ verarbeitet. Die Fanfaren zu Beginn und am Schluss bedeuten Charisma, majestätisches Auftreten, Macht und Großzügigkeit. Die Grundmelodie, die einem Siegeszug gleicht, zieht sich durch das Stück wie ein roter Faden. Moderne Rhythmen zeugen von innovativem Unternehmertum. Das Zwischenspiel, das wie eine Olympia-Fanfare tönt, stammt aus Amerika und wird dort nur Personen zuteil, die sich in höchstem Masse um ihr Land verdient gemacht haben. In etwa dieselbe Bedeutung hat Ferdy und sein ausserordentliches Engagement für die otmarmusik.
Text: Markus Brändle
Ferdinand Rüesch ist eine Person mit vielen Charaktereigen-schaften. Zum einen ist er eine charismatische Führungsperson, ehrgeizig, zielstrebig, entscheidungsfreudig, gleichzeitig aber auch sehr sozial und spontan. Die menschlichen Aspekte seines Umfeldes waren ihm als Patron immer wichtig – er liebt es, wenn „etwas läuft“ und zeigt dies auch immer mit ehrlicher Freude und grosser Dankbarkeit. Bei all seinen Wohltaten in verschiedensten Vereinen und Organisationen bleibt er aber immer sehr bescheiden und sehr menschlich. Sein ganzes Leben war eine Entdeckungsreise, sei es beruflich oder privat. Seine Familie steht an erster Stelle, dicht gefolgt von seinem Freundeskreis aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Und last but not least ist Ferdy ein großer Amerikafreund.
All diese Eigenschaften hat Thomas Biasotto in „Honor & Glory“ verarbeitet. Die Fanfaren zu Beginn und am Schluss bedeuten Charisma, majestätisches Auftreten, Macht und Großzügigkeit. Die Grundmelodie, die einem Siegeszug gleicht, zieht sich durch das Stück wie ein roter Faden. Moderne Rhythmen zeugen von innovativem Unternehmertum. Das Zwischenspiel, das wie eine Olympia-Fanfare tönt, stammt aus Amerika und wird dort nur Personen zuteil, die sich in höchstem Masse um ihr Land verdient gemacht haben. In etwa dieselbe Bedeutung hat Ferdy und sein ausserordentliches Engagement für die otmarmusik.
Text: Markus Brändle
Dienstag, 23. Dezember 2008
Fotos Swinging Christmas
Klicken Sie auf eines der untenstehenden Bilder, um zur Fotogalerie der Show "Swinging Christmas" zu gelangen:



Fotos: Nicoletta Hermann
Fotos: Nicoletta Hermann
50 Jahre aktives Musizieren
André Berlinger, Oboist der otmarmusik st.gallen, wurde kürzlich für 50 Jahre aktives Musizieren geehrt. Claudia Peterhans (Klarinette), Trudi Koller (Fagott) und Peter Artho (Posaune) durften die Auszeichnung für 35 Jahre entgegennehmen. Reto Linder (Posaune und Präsident der otmarmusik) wurde für 25 Jahre geehrt. Mittels Klick auf untenstehendes Bild gelangen Sie direkt zur Fotogalerie mit den besten Bilder der Ehrung durch den St. Galler Blasmusikverband.

Peter Artho: 35 Jahre Musik
Peter Artho: 35 Jahre Musik
Sonntag, 23. November 2008
“Vorweihnachtliches Feuerwerk” - Tagblatt-Artikel zur Show “Swinging Christmas”
Mit «Swinging Christmas» versetzte die Otmarmusik am Wochenende in adventliche Stimmung; passend zum Schnee, der sich rechtzeitig einstellte. Gefeiert wurde auch das Vorweihnachtsgeschenk, die schicke neue Uniform.
von Josef Osterwalder, St. Galler Tagblatt

Erst Fanfaren, dann majestätischer Orchestersound – die Show der Otmarmusik begann am Freitag- und Samstagabend so festlich, als ob gerade Olympische Spiele eröffnet oder Könige empfangen würden. Passend zur Musik glitten leuchtende Planeten über Bühne und Saal, dazu wiegten sich die Otmar Dancers in kreisenden Bewegungen, dies alles umgeben von adventlichem Schmuck und grossen Christbäumen – das ist eine Eröffnung, wie sie die Otmarmusik liebt. Die Zuhörer sollen von Anfang an mitgerissen werden. Die Unterhaltungsmusik, der sich die Otmärler verpflichtet haben, will packen, bewegen.
Hoch gepokert
Der festliche Rahmen war diesmal besonders angebracht: zum einen als Dank für die neue Uniform, zum andern als Hommage an den ersten Schnee – beides ein Geschenk an die Otmarmusik und ihre grosse Anhängergemeinde.
Was den Schnee betrifft, haben die Otmärler hoch gepokert. Entschlossen, ihre Show unter dem Titel «Swinging Christmas» auf die Bühne zu bringen, setzten sie auch die passenden Titel ins Programm: «Winterwonderland», «Let it snow», lass es schneien, und «Jingle Bell Rock», das Lied von den Schlittenglöckchen.
Baumschmuck für die Lehrerin
Am Freitagabend, bei der ersten Aufführung, war dies alles zwar erst ein Versprechen, doch am Samstag stellte sich der Schnee ein, wie bei Frau Holle bestellt. Leise rieselte der Schnee – genau so, wie es im Buch der Winterlieder steht. Dazu passend das Tannenreis und die Lichtgirlanden im Foyer, deren Glanz sich auf der weissen Schneedecke auf dem Vorplatz spiegelte. In diese Atmosphäre passte auch die Ehrung von André Berlinger. Dirigent Reto Linder dankte ihm für sein fünfzigjähriges Engagement in der Blasmusik.
Die Show gastierte im Fürstenlandsaal in Gossau, wo die Otmärler stets gastfreundlich empfangen werden. Mädchen von der Meitlisek haben einen dezenten, geschmackvollen Christbaumschmuck angefertigt. Ihrer Lehrerin zuliebe, die im Ballett der Otmar Dancers mittanzt.
Das andere Geschenk, die neuen Uniformen, waren genau so eine Überraschung wie der Schnee, nur musste sie von langer Hand vorbereitet werden. Nötig wurde sie, weil nach zwölf Jahren der Reservestoff der bisherigen Uniform ausgegangen war, möglich, weil Ferdinand Rüesch als Gönner der Otmärler den grössten Anteil an die neue Bekleidung zahlte; zehn Prozent steuerte zudem die Stadt St. Gallen bei.
Wie aus dem Ei gepellt
Den ersten Konzertteil bestritt die Otmarmusik noch in den alten Uniformen, den zweiten im neuen Outfit; dies nach einer wirkungsvollen Präsentation. Zunächst standen drei mit Papier bespannte Bilderrahmen auf der Bühne, dann bildeten sich plötzlich Risse – wie bei einer Eierschale, wenn das Küken schlüpfen will. Und wie frisch aus dem Ei gepellt, sahen die Neuuniformierten dann auch aus.
Elegant und lässig
Ziel der Neuuniformierung war es nicht, den Eindruck der Otmarmusik stark zu verändern, wohl aber zu verbessern. Beim dunkelblauen Basisanzug hat man den Zweireiher durch einen modischeren Schnitt ersetzt; der weisse Veston für die Gala hat etwas mehr Glanz und Eleganz erhalten und die Sommeruniform zeigt jene dezente Lässigkeit, mit der man auch zum Golf gehen dürfte.
Derart beschenkt, wurde die Musik immer bewegender, sangen Eveline Sutter und Kevin Leuenberger mit immer mitreissenderem Ausdruck, als ob sie auf einer Open-Air-Bühne stehen würden.
Thomas Biasotto hat als Dirigent die Werke geschickt angepasst, seiner Otmarmusik auf den Leib geschrieben. Dies und seine beschwingte Leitung hat das Konzert zum vorweihnachtlichen Feuerwerk werden lassen.
von Josef Osterwalder, St. Galler Tagblatt
Erst Fanfaren, dann majestätischer Orchestersound – die Show der Otmarmusik begann am Freitag- und Samstagabend so festlich, als ob gerade Olympische Spiele eröffnet oder Könige empfangen würden. Passend zur Musik glitten leuchtende Planeten über Bühne und Saal, dazu wiegten sich die Otmar Dancers in kreisenden Bewegungen, dies alles umgeben von adventlichem Schmuck und grossen Christbäumen – das ist eine Eröffnung, wie sie die Otmarmusik liebt. Die Zuhörer sollen von Anfang an mitgerissen werden. Die Unterhaltungsmusik, der sich die Otmärler verpflichtet haben, will packen, bewegen.
Hoch gepokert
Der festliche Rahmen war diesmal besonders angebracht: zum einen als Dank für die neue Uniform, zum andern als Hommage an den ersten Schnee – beides ein Geschenk an die Otmarmusik und ihre grosse Anhängergemeinde.
Was den Schnee betrifft, haben die Otmärler hoch gepokert. Entschlossen, ihre Show unter dem Titel «Swinging Christmas» auf die Bühne zu bringen, setzten sie auch die passenden Titel ins Programm: «Winterwonderland», «Let it snow», lass es schneien, und «Jingle Bell Rock», das Lied von den Schlittenglöckchen.
Baumschmuck für die Lehrerin
Am Freitagabend, bei der ersten Aufführung, war dies alles zwar erst ein Versprechen, doch am Samstag stellte sich der Schnee ein, wie bei Frau Holle bestellt. Leise rieselte der Schnee – genau so, wie es im Buch der Winterlieder steht. Dazu passend das Tannenreis und die Lichtgirlanden im Foyer, deren Glanz sich auf der weissen Schneedecke auf dem Vorplatz spiegelte. In diese Atmosphäre passte auch die Ehrung von André Berlinger. Dirigent Reto Linder dankte ihm für sein fünfzigjähriges Engagement in der Blasmusik.
Die Show gastierte im Fürstenlandsaal in Gossau, wo die Otmärler stets gastfreundlich empfangen werden. Mädchen von der Meitlisek haben einen dezenten, geschmackvollen Christbaumschmuck angefertigt. Ihrer Lehrerin zuliebe, die im Ballett der Otmar Dancers mittanzt.
Das andere Geschenk, die neuen Uniformen, waren genau so eine Überraschung wie der Schnee, nur musste sie von langer Hand vorbereitet werden. Nötig wurde sie, weil nach zwölf Jahren der Reservestoff der bisherigen Uniform ausgegangen war, möglich, weil Ferdinand Rüesch als Gönner der Otmärler den grössten Anteil an die neue Bekleidung zahlte; zehn Prozent steuerte zudem die Stadt St. Gallen bei.
Wie aus dem Ei gepellt
Den ersten Konzertteil bestritt die Otmarmusik noch in den alten Uniformen, den zweiten im neuen Outfit; dies nach einer wirkungsvollen Präsentation. Zunächst standen drei mit Papier bespannte Bilderrahmen auf der Bühne, dann bildeten sich plötzlich Risse – wie bei einer Eierschale, wenn das Küken schlüpfen will. Und wie frisch aus dem Ei gepellt, sahen die Neuuniformierten dann auch aus.
Elegant und lässig
Ziel der Neuuniformierung war es nicht, den Eindruck der Otmarmusik stark zu verändern, wohl aber zu verbessern. Beim dunkelblauen Basisanzug hat man den Zweireiher durch einen modischeren Schnitt ersetzt; der weisse Veston für die Gala hat etwas mehr Glanz und Eleganz erhalten und die Sommeruniform zeigt jene dezente Lässigkeit, mit der man auch zum Golf gehen dürfte.
Derart beschenkt, wurde die Musik immer bewegender, sangen Eveline Sutter und Kevin Leuenberger mit immer mitreissenderem Ausdruck, als ob sie auf einer Open-Air-Bühne stehen würden.
Thomas Biasotto hat als Dirigent die Werke geschickt angepasst, seiner Otmarmusik auf den Leib geschrieben. Dies und seine beschwingte Leitung hat das Konzert zum vorweihnachtlichen Feuerwerk werden lassen.
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